Schadstoffe in der Umwelt
"Wir zeigen zum ersten Mal, dass das Breitbandherbizid Glyphosat ein stabiles Transformationsprodukt ... von Diethylentriaminpenta(methylenphosphonat) (DTPMP) ist, einem in Haushalt und Industrie weit verbreiteten Komplexbildner. ... Angesichts des allgegenwärtigen Vorkommens von Mangan in der Umwelt und in Abwasseraufbereitungssystemen trägt die Mn-getriebene Umwandlung von DTPMP wahrscheinlich zur Bildung von Glyphosat unter umweltrelevanten Bedingungen bei."
Das Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg legt hier umfangreiche Ergebnisse zur Elimination von Spurenstoffen speziell durch das "Ulmer Verfahren" (Rückfühung von Pulveraktivkohle in die biologische Reinigungsstufe) vo
Die Messungen von neunzig
Substanzen der neun wichtigsten Stoffgruppen in den Jahren 2013 bis 2021 bilden die Grundlage für die hier vorliegende Auswertung zum Spurenstoffinventar 2023 und ermöglichen somit einen einzigartigen und detaillierten Einblick in Konzentrationen und Verteilung von Spurenstoffen in den Flüssen des Landes.
Was so alles mit unserer Nahrung in Kontakt kommt. Ein unübersichtliches Feld das weder von der Forschung noch von den Behörden erfasst wird.
Der Vorsitzende der UN-Vertragsgespräche Luis Vayas Valdivieso, der auch ecuadorianischer Botschafter im Vereinigten Königreich ist hat erklärt, dass der gesamte Lebenszyklus von Plastik in das Mandat aufgenommen werden müsse und dass wir die Menge an Plastik, die wir zur Zeit produzieren nicht bewältigen können. Nur 10% davon werden recycelt.
Diese praktischen Ratgeber für Schadstoffe im Alltag gibt es jetzt in neuer Auflage.
Sindy Lachmann hat versucht, die Bewertung im Artikel im NH Ausgabe Frühjahr 2024
"Nachhaltige Bestattung" S. 34/35
zurechtzurücken.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen hat im Zuge der Beratungen zum Aufbau eines verbesserten Chemikalien- und Abfallmanagements und zur Vermeidung von Umweltverschmutzung die Einsetzung eines Wissenschafts-Politik-Panels beschlossen. Angesichts der laufenden Beratungen über dieses Gremium haben jetzt einige Wissenschaftler zur Berücksichtigung von Geschlechterfragen aufgerufen:
Interessanter Übersichtsartikel: die Reaktionen auf Kennzeichnung sind offensichtlich ziemlich situationsabhängig. Immerhin scheinen Warnhinweise zu wirken.