Artikel mit dem Tag "pfas"



Die Ergebnisse der öffenlichen Anhörung zum Projekt der Regulierung von PFAS als Gruppe in der EU sind öffentlich zugänglich. Die Auswertung ist aber harte Arbeit. Hier haben wir die erste Zusammenfassung und Bewertung.
Es verbietet ab 2026 die „Herstellung, Einfuhr, Ausfuhr und das Inverkehrbringen“ von drei Kategorien von Konsumgütern, die Pfas enthalten: Kosmetika, Wintersportwachs und Bekleidungstextilien (einschließlich Schuhe). Außerdem gibt es obligatorische Kontrollen in Trinkwasser und Mineralwasser auch auf TFA
https://www.greenpeace.de/publikationen/pfas-im-meeresschaum Wir hatten das Problem schon mehrfach vorgestellt. https://www.nabu-bfa-oekotox.de/2024/05/07/pfas-in-meeresschaum-und-aerosolen/ https://www.nabu-bfa-oekotox.de/2025/01/13/pfas-im-meeresschaum-k%C3%B6nnen-zu-problemen-in-der-trinkwasserversorgung-f%C3%BChren/ Im Gegensatz zu deutschen Behörden hat Greenpeace jetzt mal nachgemessen und die Dänischen, Norwegischen und Niederländischen Befunde bestätigt. Also: Schaum am Nord- und...
Die niederländischen Wasserversorger kritisieren die Untätigkeit des deutschen Gesetzgebers. Das Problem: in Deutschland gibt es keine Grenzwerte für Einleitungen aus Industriebetrieben sondern lediglich Orientierungswerte, die rechtlich nicht durchsetzbar sind.
Pestizide · 27. November 2024
Guter Artikel in der Kontextwochenzeitung: Fluoriertes Pestizid könnte trotz EFSA-Verbotsverfahren in Deutschland weiter zugelassen werden.
Schadstoffe in der Umwelt · 27. November 2024
Was so alles mit unserer Nahrung in Kontakt kommt. Ein unübersichtliches Feld das weder von der Forschung noch von den Behörden erfasst wird.
Chemsec versucht noch einmal, im Detail die Mythen auseinanderzunehmen, die zur Zeit von einer massiven Industriekampagne gegen eine PFAs-Regulierung gestreut werden.
Belastung mit PFAS (PFOS, PFOA, PFHxS, PFHpS, PFPeS, PFNA, PFDA) korreliert mit Schlafproblemen wobei der Mechanismus dahinter wahrscheinlich auf Störungen im Immunsystem und metabolischen Veränderungen zurückgeht
Testen auf PFAS ist kompliziert und teuer. Die Autoren haben ein KI-Modell entwickelt, mit dem man Voraussagen machen kann. Wichtigstes Ergebnis: " Unsere Modellergebnisse deuten darauf hin, dass 71 bis 95 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten potenziell auf Grundwasser mit nachweisbaren Konzentrationen von PFAS für ihre Trinkwasserversorgung vor jeglicher Aufbereitung angewiesen sind."
Auch Robert Habeck ist schon darauf hereingefallen: PFAS sollen angeblich für "grüne" Technologien unabdingbar sein und ihre Regulierung als Gruppe dürfe deshalb nicht stattfinden. Materialsammlung von ChemTrust zu Ersatzmöglichkeiten.

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